es ist erstaunlich, wie sich das leben ändert, wenn man ein festes ziel vor augen hat. wenn man nicht mehr in den tag lebt und eigentlich keinen sinn mehr sieht. die zeit vergeht so schnell, ich bin glücklicher. vielleicht nicht wirklich glücklich, man könnte es eher zufrieden nennen. ich bin besser in der schule geworden, ohne etwas dafür zu tun. die panikattacken lassen nach. ich denke nicht mehr so viel nach. es tut nicht mehr weh, ich fühle mich nur noch leer. aber auch das wird irgendwann vorbei gehen, denke ich, hoffe ich. ich denke kaum über suizid nach, auch wenn ich viele angewohnheiten nicht ablegen kann. ich lache mehr, vorallem ehrlich. ich habe eine vorfreude in mir, die wächst und wächst. mir bleibt hier noch so wenig zeit und die werde ich genießen. nach drei jahren hängt einem der ganze scheiß zum hals raus, hehe, schenkelklopfer. es ist leicht, sich in einer oberflächlichen gesellschaft wohl zu fühlen. man muss über nichts nachdenken, weil es niemanden interessiert. saß heute mit den süßen im unterricht und konnte nicht aufhören zu lachen. sollte man nicht für solche momente leben? momente, in denen man sich frei und glücklich fühlt? ist es nicht egal, wie der rest ist, solange solche momente nicht aufhören? ich freue mich über gute momente und suche nicht mehr überall das schlechte. es ist nicht von bedeutung, man hat nur so wenig zeit. ich belächle leute, anstatt mich über sie aufzuregen. jeder soll das leben leben, das er leben will. doch er soll auch die konsequenzen tragen. man sollte nur sich selber verantwortlich machen, niemand anderen. dazu hat man nicht das recht. ich lebe. und ich will damit nicht aufhören.
2 Kommentare:
Ich habe dir einen Blog-Award verliehen. :)
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Ich habe dir ebenfalls einen Blog-Award verliehen. ♥
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